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Research Projects

1. Role of carbohydrate-binding proteins in gamete interaction

1.1 Role of carbohydrate-binding protein in epididymal sperm maturation

1.2 Immunohistochemical, glycohistochemical and electronmicroscopical investigations of the development of the Zona pellucida in mammals

2. Interactions of epithelial and mesenchymal cells during the development of the prostata and prostatic tumours

2.1 Influence on the differentiation of prostatic carcinoma cells by stromal cells in vitro

2.2 Immunocytochemical localization of hormone receptors and growth factors in the prostate and in prostatic tumours

3. Molecular biological and ultrastructural studies on the oocyte and early embryos (Projekt 8 der von der DFG- installierten Forschergruppe "Mechanismen der embryo-maternalen Kommunikation", Sprecher, E. Wolf,

"Effekte der Kokultur mit Oviduktzellen auf den Phänotyp und die Genexpression boviner Embryonen").

3.2.1 Untersuchungen zur regionalspezifischen Expression von IGF-I, IGF-II, IGF-Bindungsproteinen und Interferon tau im bovinen Eileiterepithel.

Wie bereits dargestellt nimmt der Eileiter durch spezifische Sekretionsprodukte und möglicherweise durch die Sekretion von Wachstumsfaktoren wie IGF-I positiven Einfluß auf die Entwicklung der frühen Embryonen. Diese Annahme stützt sich im wesentlich auf phänomenologische Befunde. Über die Mechanismen der Interaktionen zwischen Embryo und Ovidukt ist noch sehr wenig bekannt. Obwohl das Eileiterepithel sowohl in Ampulla als auch Isthmus ähnlich strukturiert erscheint und aus Zilien-tragenden Zellen und sekretorischen Zellen besteht, werden in den einzelnen Abschnitten des Eileiters unterschiedliche Proteine gebildet und zusammen mit den aus dem Serum stammenden Proteinen in das Lumen sezerniert. Daraus resultiert in den einzelnen Eileiterabschnitten ein spezifisches Mikromilieu, das die Weiterentwicklung des Embryos wesentlich unterstützt.

Zu den Kandidatengenen, deren Expression wir im Rahmen der geplanten Forschergruppe untersuchen wollen, zählen die Gene für Insulin-like growth factor I und II und ihrer Bindungsproteine (IGFBPs) sowie das Gen für Interferon tau, das als essentiell für die embryo-maternale Kommunikation angesehen wird. Das Vorkommen von IGF-I und Interferon tau gilt im bovinen Eileiter als gesichert. Nicht bekannt ist dagegen ist, ob sie in allen Eileiterabschnitten exprimiert werden, ob quantititative Unterschiede vorliegen und ob eine Abhängigkeit der Sekretion vom Zyklusstadium besteht. Wir wollen daher bei Rindern aus definierten Zyklusstadien das Expressionsmuster der mRNAs für diese Proteine mittels quantitativer RT-PCR (iCycler) erfassen. Dabei soll das Epithel aus folgende Abschnitte des Eileiters untersucht werden: Infundibulum, Ampulla, Ishtmus und uterotubaler Übergangsbereich (UTJ = utero-tubal junction). Parallel dazu wird das Epithel dieser Abschnitte mit ultrastrukturellen Untersuchungen charakterisiert und die Lokalisation der genannten Proteine mit Immunzytochemie und und konfokaler Mikroskopie erfaßt. Dies erscheint besonders interessant für Interferon tau, von dem postuliert wird, dass es von Trophektodermzellen der geschlüpften Blastozyste ab Tag 15 sezerniert wird und eine bestehende Gravidität signalisiert. Einige Befunde, die wir in den letzten Monaten durchgeführt habe, scheinen darauf hinzudeuten, dass die Bedeutung von Interferon tau als embryonales Signal relativiert werden muß. Mit immunhistochemischen und Western-Blot Untersuchungen konnten wir Interferon tau auch in der Ampulla des bovinen Ovidukts nachweisen, und zwar unabhängig davon, ob eine Trächtigkeit bestand oder nicht. Es schein daher sinnvoll und notwendig, in weiteren, detaillierten Studien (z.B. mittels quantitativer RT-PCR) diesen Befunden weiter nachzugehen, und herauszufinden, ob die Rolle von Interferon tau eventuell neu überdacht werden muß.

 

3.2.2 Molekularbiologische und morphologische Untersuchungen Expression von IGF-I, IGF-II, IGF-Bindungsproteinen und Interferon tau in kultivierten bovinen Eileiterepithelzellen

 Ein wichtiges Teilaspekt unseres Projektes ist die Optimierung der Kulturbedingungen für das bovine Eileiterepithel damit auch in vitro das in vivo Muster der Genexpression für IGF-I, IGF-Bindungsproteinen und GHR über einen möglichst langen Zeitraum erhalten bleibt. Dies soll zunächst auf mRNA-Ebene anhand von Northern-Blots und RT-PCR studiert werden. Gleichzeitig wird verfolgt, ob und wie lange die polare Morphologie des kultivierten Eileiterepithels, die eine conditio sine qua non für geordnete Sekretionsprozesse darstellt, erhalten bleibt. Folgende Methoden kommen dabei zum Einsatz:

- Lebendbeobachtung der Eileiterzellkulturen mittels Phasenkontrastmikroskop

- Studium des Zytoskeletts und der Polarität der Organellenverteilung mittels CLSM.

- Immunzytochemischer Nachweis von IGF-I und seiner Bindungsproteine nach verschieden langer Kultivierungszeit des Eileiterepithels.

Mit diesen Untersuchungen wird eine solide Grundlage geschaffen, um anschließend die Interaktionen zwischen Embryo und Eileiterepithel im Detail unter Bedingungen studieren zu können, die der in vivo Situation nahe kommen.

 

3.2.3 Erzeugug immortalisierter Zellen des bovinen Eileiterepithels und ihre morphologische und molekularbiologische Charakterisierung

Das kontinuierliche Sammeln von bovinen Eileitern aus Schlachttieren ist arbeitsaufwendig, zumal wir Material aus definierten Zyklusstadien benutzen wollen. Die anschließende Primärkultur des Eileiterepithels erfordert ein hohes Maß an Sorgfalt und Geschicklichkeit, wobei der Aufwand deutlich die Anstrengungen, die für die Etablierung einer normalen Zellkultur erforderlich sind, übersteigt. Passagierte Eileiterepithelzellen bzw. Subkulturen wachsen zudem langsam und zeigen in der Regel einen deutlich veränderten Phänotyp. Wir möchten daher als weiteres Ziel die Etablierung einer permanenten Zell-Linie aus dem bovinen Oviduct vorantreiben. Die Immortalisierung könnte in ähnlicher Weise wie in den Untersuchungen von Ando et al., 2000 am humanen Eileiterepithel mittels SV-40 T-Antigen erfolgen. Am Lehrstuhl für Tieranatomie II wurden in den letzten beiden Jahren umfangreiche Untersuchungen über verschiedene Techniken der Transfektion von Endothelzellen (Dissertationsarbeit K. Meng) durchgeführt, die bei der angestrebten Etablierung von immortalisierten bovinen Eileiterepithelien von großem Wert sein werden. Weiter können wir bei diesem Teilprojekt auf die umfangreichen Erfahrungen der Mitarbeiter des Genzentrums bei allen Fragen der Zellimmortalisierung zurückgreifen. Gelingt die Etablierung einer permanenten differenzierten Zell-Linie des bovinen Eileiterepithels, dann steht der gesamten Forschergruppe ein ideales, standardisiertes Arbeitsmittel zum Studium der Eileiter-Embryo Interaktionen zur Verfügung.

 

3.2.4 Expression und Lokalisation von Wachstumsfaktoren (IGF-I, IGF-II, ihrer Rezeptoren und Bindungsproteine in bovinen Embryonen unter den Bedingungen der in vitro-Kokultur

Aus Untersuchungen verschiedener Arbeitsgruppen ist bekannt, dass von den Embryonen verschiedener Spezies, darunter auch von frühen bovinen Embryonen IGF-I synthetisiert und möglicherweise sezerniert wird. Auf die potentiellen lokalen Auswirkung von embryonalen IGF-I auf das Eileiterepithel liegen dagegen keine Befunde vor. Mittels Real-Time PCR (iCycler von Biorad, Anwendung von TaqMan- und Molecular Beacon-Probes) soll das Expressionsmuster von IGF-I, IGF-II isowie hren Rezeptoren und Bindungsproteinen in IVP-Embryonen nach unterschiedlich langer Kultivierungszeiten und unter unterschiedlichen Ko-Kultivierungsbedingungen (statische Primärzellkultur, Perfusionszellkultur = Minuth-System, Kultivierung mit einer permanenten bovinen Eileiterepithel-Zell-Linie) quantitativ ermittelt und mit jenem von ex vivo gewonnen Embryonen verglichen werden. Die Lokalisierung der mRNA von Wachstumsfaktoren und ihrer Rezeptoren in den Morulae und Blastozysten erfolgt zu den gleichen Zeitpunkten mit nicht-radioaktiver in-situ Hybridisierung in Verbindung mit Konfokaler Laser-Scanning Mikroskopie.

 

Weiter werden mittels konfokaler Laser-Scanning-Mikroskopie und Transmissionselektronenmikroskopie eine Reihe morphologische Parameter in den unterschiedlich kultivierten Embryonen erstmals systematisch erfaßt, für die bekannt ist, dass sie Marker für einzelne, wichtige Entwicklungschritte des Embryos darstellen. Im einzelnen wollen wir besonderes Augenmerk darauf richten

- ob eine normale und dem Entwicklungsstadium entsprechende Morphologie der Embryonen vorliegt.

(Zahl der Zellen im Gesamtembryo, im Trophoblasten und im Embryoblasten , Ausbildung der "inner cell mass", Fragmentation der Embryonen, d.h. Embryonen mit einer oder mehrer Blastomeren ohne Zellkern, Zahl der binukleären Blastomeren)

- ob eine normale oder abweichende Ausbildung des Zytoskeletts besteht (intrazelluläres Verteilungsmuster von globulärem (G-Actin) und filamentösem Actin (F-Actin), der Mikrotubuli und der Intermediärfilamente). Große Bedeutung wird dabei die Aktinfilamenten (Nachweis mit verschiedenen fluoreszenzmarkierten Phallotoxinen) beigemessen, da für sie die Beteilung an der Wanderung der Pronuclei und an den mitotischen Furchungsteilungen nachgewiesen ist.

- Zahl und Verteilung der Mitochondrien in den Furchungszellen sowie im Trophoblast und in der "innner cell mass" der Blastozysten mittels CSLM. Dabei kann mittels fluoreszierender Sonden (Mitotracker, JC-1 (ein "mitochondrial membrane potential sensor) auch das, möglicherweise unterschiedliche Aktivitätsniveau der Mitochondrien in den einzelnen Blastomeren erfaßt werden.

- Struktur des Chromatins der embryonalen Zellen und Nachweis etwaiger numerischer und struktureller chromosomaler Aberrationen mittels Fluoreszenz in situ Hybridisierung (FISH).

 

Von diesem kombinierten Einsatz molekularbiologischer und funktionell- morphologischer Methoden erhoffen wir uns eine umfassende Charakterisierung der frühen IVP-Embryonen, die Rückschlüsse auf den Einfluß der Kokulturbdingungen auf ihre weitere Differenzierung erlauben. Damit dürfte auch die Bedeutung des GH/IGF-I-Systems für das Wachstum und die Differenzierung des bovinen Embryos, über das bereits verschiedene, zum Teil aber widersprüchliche Befunde vorliegen, deutlich besser verstanden werden.

 

3.2. 5 Elektronenmikroskopische Untersuchungen zum morphologischen Äquivalent der embryo-maternalen Kommunikation im Eileiter

Ultrastrukturelle Veränderungen in Zellen können wesentliche Hinweise auf Veränderungen in Stoffwechselvorgängen oder biochemischen Abläufen geben. Daher soll zunächst transmissionselektronenmikroskopisch die morphologischen Veränderungen des Embryos nach Kontakt mit Oviduktzellen untersucht werden. Von besonderer Bedeutung sind dabei potentielle Veränderungen der Zona pellucida, die in unmittelbaren Kontakt zu den Eileiterzellen steht. Aber auch die relative Häufigkeit und Verteilung essentieller embryonaler Organellen wie Mitochondrien, rER und Golgi-Apparat könnte nach Kontakt mit Oviduktepithel modifiziert sein. Eine genaue Untersuchung der Organellen könnte Aufschluß über veränderte Synthese- und Transportprozesse geben.

Mit Hilfe der Rasterelektronenmikroskopie sollen die durch Kontakt mit dem Oviduktepithel potentiell induzierten Veränderungen in der räumlichen Struktur der Zona pellucida abgeklärt werden. Die Analyse der Anzahl, Tiefe und Anordnung der Poren in der ZP vor und nach Kontakt des Embryos stellen die morphologische Vorraussetzung für veränderte Stoffwechsel- und Transportvorgänge dar.

Mittels REM und TEM sollen nicht nur die Veränderungen im Embryo, sondern auch an der Oberfläche des Oviduktepithels auftretende, durch embryo-maternale Kommunikation induzierte Modifikationen abgeklärt werden. Sollten Unterschiede im Oberflächenepithel des Eileiters nach embryonalem Kontakt erkennbar sein, eröffnet sich die Möglichkeit, zu überprüfen, in wieweit isolierte Zonae pellucidae diesen Effekt ausüben können. Auf diese Weise lässt sich klären, ob vorwiegend von der Zona pellucida oder von den embryonalen Zellen ausgehende Signale an der embryo-maternalen Kommunikation beteiligt sind.

 

3.2.6 Der Einfluß von GH auf den programmierter Zelltod während der frühen Entwicklung von Rinderembryonen in vitro

Der programmierte Zelltod (Apoptose) spielt möglicherweise eine wesentliche Rolle bei der frühen Embryonalentwicklung des Rindes. Wir wollen daher erstmals exakt das Auftreten und die Zahl apoptotischer Zellen in frühen Embryonen vom 4-Zellstadium bis zum Stadium der späten Blastozyste systematisch erfassen und mit dem Auftreten von Apoptose unter verschiedenen, standardisierten Bedingungen der Kokultur mit bovinem Eileiterepithelien verglichen werden. Außerdem möchten wir versuchen, durch verschiedene experimentelle Maßnahmen Apoptose experimentell zu induzieren, und dabei studieren, wie sich zum Kulturmedium zugesetztes GH auf den programmierten Zelltod auswirk.

Ferner soll die Expression von jenen Genen, die im bovinen Embryo pro- bzw. antiapoptotisch wirken (bax, bak, bad, bcl-2, bfl-1, mcl-1) in Embryonen, die über definierte Zeitperioden mit Ovidukt- bzw. Uterusepithelzellen kultiviert wurden mit ex vivo gewonnenen Embryonen gleicher Entwicklungstadien verglichen werden.

Um die Expression der von den genannten pro- bzw. antiapoptotisch wirkenden Genen kodierten mRNAs zu bestimmen, wird zunächst RT-PCR eingesetzt. Die Aktivität der Gene in den präimplantatorischen Rinderembryonen aus den verschiedenen Kultursystemen sowie an ex vivo gewonnenen Embryonen des gleichen Stadiums kann dann durch RT-real time PCR quantifiziert und verglichen werden. Die Lokalisation der entsprechenden mRNAs erfolgt durch in situ Hybridisierung, die der korrespondierenden Proteine wird durch immunhistochemische Untersuchungen abgeklärt. Die Verwendung eines konfokalen Lasermikroskopes ist für diese Untersuchungen unverzichtbar, um die verschiedenen Parameter (apoptotische Veränderungen am Chromatin, DNA-Fragmentation, Zahl und Verteilung der apoptotischen Zellen, Veränderungen an ihrem Zytoskelett, Veränderungen in der Verteilung und Aktivität der Mitochondrien, Veränderungen im mitochondrialem Potential) dreidimensional erfassen zu können.

Als Methodik zur Untersuchung der Apoptose ist die TUNEL Methode (terminal deoxynucleotidyl transferase mediated dUTP nick-end labeling) an IVF-Embryonen gut etabliert. Weitere Methoden sind der immunzytochemische Nachweis von "single stranded DNA", Transglutaminase und Caspasen (Initiator- und Exekutiv-Kaspasen . Mit Hilfe der Bindung von fluoreszenzmarkiertem Annexin V (Nachweis der "phosphatidyl exposure) können frühe Apoptosestadien in den embryonalen Zellen detektiert werden.

 

3.2.7 Expression und Lokalisation von Kandidatengenen und den von ihnen kodierten Proteinen, die von den anderen Teilnehmern der Forschungsgruppe identifiziert werden.

In ähnlicher Weise wie für das GH/IGF-System exemplarisch dargestellt, soll die Expression und Lokalisation von Genprodukten, die von den anderen Teilnehmern unserer Forschungsgruppe z.B. mit Differential Display oder Micro-Arrays identifiziert wurden, in den IVP-Embryonen lokalisiert werden. Der Lehrstuhl für Tieranatomie II soll dabei als zentrale Stelle für die morphologische Charakterisierung und Phänotypisierung der kultivierten bovinen Embryonen fungieren. Das dabei eingesetzbare morphologische Repertoir soll Immunzytochemie auf licht - und elektronenmikroskopischer Ebene, nichtradioaktive in situ Hybridisierung, Transmissions- und Rasterelektronenmikroskopie sowie, für die geplanten Untersuchungen von besonderer Bedeutung, Untersuchungen mit dem Confokalen Laser Scanning-Mikroskop umfassen. Alle genannten Methoden sind am Lehrstuhl für Tieranatomie II etabliert, wobei allerdings die konfokale Laser-Scanning Mikroskopie außer Haus durchgeführt werden muß. Die geplanten außerordentlich umfangreichen Untersuchungen mittels konfokaler Mikroskopie , die bei time-lapse Untersuchungen auch über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden müssen, übersteigt bei weitem das Ausmaß, das über normale Kooperationen möglich ist. Für ein erfolgreiches Arbeiten der gesamten Forschergruppe erscheint daher die Anschaffung eines Confokalen Laser-Scanning-Mikroskops (CLMS), das im Bereich der Tieranatomie II angesiedelt wird, von größter Wichtigkeit.

 

4. Studies of the expression, localisation and function of growth factors in the bovine and ovine mammary gland



Books/Contribution to books

H. Hees und F. Sinowatz. Histologie, Deutscher Ärzte Verlag Köln, 2. Auflage 1992

H. Hees und F. Sinowatz. Allgemeine und Spezielle Pathologie, Deutscher Ärzte Verlag Köln, 3. Auflage 1993

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I. Rüsse und F. Sinowatz. Lehrbuch der Embryologie der Haustiere, Verlag Paul Parey, Berlin, Hamburg, 1991

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Selected papers since 1994

 

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